Viele Website-Betreiber fragen sich, wie sie mit E-E-A-T im SEO das Vertrauen von Google gewinnen können. Stell dir vor, deine Inhalte werden von Google als besonders vertrauenswürdig eingestuft und erscheinen ganz oben in den Suchergebnissen. In diesem Artikel erfährst du, was hinter dem E-E-A-T-Konzept steckt, warum es so wichtig ist und wie du gezielt Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen auf deiner Website aufbaust.
Für dich kurz zusammengefasst
- E-E-A-T im SEO steht für Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit.
- Das Konzept stammt aus den Google Search Quality Rater Guidelines und wurde 2022 um den Faktor Erfahrung erweitert.
- Besonders bei YMYL-Inhalten (z. B. Gesundheit, Finanzen, Recht) legt Google strenge Maßstäbe an.
- Vertrauenssignale auf der Website sind entscheidend für ein gutes Ranking.
- Mit gezielten Maßnahmen kannst du E-E-A-T auf deiner Website sichtbar stärken.
Was bedeutet E-E-A-T im SEO? Begriff und Ursprung einfach erklärt
E-E-A-T im SEO beschreibt die vier Qualitätsfaktoren Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit, die Google in seinen Search Quality Rater Guidelines zur Bewertung von Webseiteninhalten heranzieht und seit 2022 um den Aspekt der Erfahrung ergänzt hat.

Die Search Quality Rater Guidelines sind interne Bewertungsrichtlinien von Google, mit denen externe Qualitätsprüfer die Relevanz und Vertrauenswürdigkeit von Suchergebnissen beurteilen. Das Google E-E-A-T Konzept wurde entwickelt, um die Qualität von Webseiten messbar zu machen und Manipulationen in den Suchergebnissen zu erschweren. Wer tiefer in das Thema Bewertungskriterien und digitale Sichtbarkeit einsteigen möchte, findet im Beitrag Online-Marketing im digitalen Zeitalter weitere Hintergründe.
Die vier Begriffe stehen für:
- Erfahrung (Experience): Eigene, praktische Erfahrungen mit einem Thema.
- Fachwissen (Expertise): Nachweisbare Kompetenz und fundiertes Wissen.
- Autorität (Authoritativeness): Anerkennung als vertrauenswürdige Quelle in einem Fachgebiet.
- Vertrauenswürdigkeit (Trustworthiness): Sicherheit und Glaubwürdigkeit der Inhalte und der Website.
Im Dezember 2022 wurde das ursprüngliche E-A-T-Modell um den Faktor Experience erweitert. Damit betont Google, wie wichtig eigene Erfahrungen für die Bewertung von Inhalten sind. Besonders bei komplexen oder sensiblen Themen kann die Darstellung von tatsächlichen Erfahrungen dazu beitragen, dass Inhalte für Nutzer nachvollziehbarer und glaubwürdiger werden.
In der Praxis bedeutet das, dass Webseitenbetreiber nicht nur theoretisches Wissen vermitteln sollten, sondern auch konkrete Beispiele, Erfahrungsberichte oder praxisnahe Anleitungen integrieren können. So erkennt Google, dass die Inhalte nicht nur aus zweiter Hand stammen, sondern auf echten Erfahrungen basieren. Das schafft einen zusätzlichen Vertrauensvorschuss und kann die Wahrnehmung der Website als relevante Informationsquelle stärken.
Gut zu wissen: E-E-A-T ist kein direkter Rankingfaktor
Die E-E-A-T-Faktoren sind kein direkter Rankingfaktor, beeinflussen aber maßgeblich die Bewertung deiner Inhalte durch Google. Dennoch solltest du gezielt an diesen Qualitätsmerkmalen arbeiten, um langfristig bessere Rankings zu erzielen. Es lohnt sich, die einzelnen Faktoren regelmäßig zu überprüfen und gezielt zu optimieren, da Google die Qualitätsanforderungen kontinuierlich weiterentwickelt und anpasst.
Wer frühzeitig auf E-E-A-T achtet, kann sich Wettbewerbsvorteile sichern und die Sichtbarkeit seiner Website nachhaltig verbessern.
Warum ist E-E-A-T besonders für YMYL-Inhalte wichtig?
Für YMYL-Inhalte – also Seiten zu sensiblen Themen wie Gesundheit, Finanzen oder Recht – legt Google beim E-E-A-T besonders hohe Maßstäbe an, um Nutzer vor Fehlinformationen und Risiken zu schützen. Gerade im Bereich Finanzen und Zahlungsoptionen ist es wichtig, dass Inhalte transparent und fachlich korrekt sind, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Die Anforderungen an die Qualität und die Nachvollziehbarkeit der Informationen sind hier deutlich höher als bei anderen Themenbereichen.
Wer in diesen Bereichen Inhalte bereitstellt, sollte besonders darauf achten, dass alle Aussagen durch seriöse Quellen belegt und regelmäßig aktualisiert werden.
YMYL steht für „Your Money or Your Life“ und bezeichnet Webseiten, deren Inhalte das Leben, die Gesundheit oder das finanzielle Wohl der Nutzer direkt beeinflussen können. Beispiele sind medizinische Ratgeber, Finanzberatung oder rechtliche Informationen. In diesen Bereichen ist es unerlässlich, dass die bereitgestellten Informationen nicht nur korrekt, sondern auch leicht verständlich und nachvollziehbar präsentiert werden.
Nutzer erwarten hier eine besonders hohe Transparenz und möchten sicher sein, dass sie sich auf die Inhalte verlassen können.
Bei solchen Themen prüft das Google E-E-A-T Konzept besonders streng, ob die Inhalte korrekt, aktuell und von Experten erstellt wurden. Fehlende Vertrauenssignale können hier zu erheblichen Rankingverlusten führen. Wer beispielsweise medizinische Ratschläge gibt, sollte immer auf die Qualifikation der Autoren und die Aktualität der Quellen achten.
Auch Hinweise auf Zertifikate, Mitgliedschaften in Fachverbänden oder unabhängige Bewertungen können das Vertrauen der Nutzer und von Google stärken.
| YMYL-Thema | Typische Anforderungen an E-E-A-T |
|---|---|
| Gesundheit | Nachweisbare medizinische Expertise, aktuelle Quellen, Zertifikate |
| Finanzen | Fachliche Qualifikation, Transparenz, unabhängige Bewertungen |
| Recht | Juristische Fachkenntnisse, Quellenangaben, Impressum |
Google schützt Nutzer durch diese strengen Vorgaben vor potenziell schädlichen oder fehlerhaften Informationen. In der Praxis bedeutet das, dass selbst kleine Unstimmigkeiten oder fehlende Nachweise dazu führen können, dass eine Seite im Ranking abrutscht. Wer im Bereich YMYL tätig ist, sollte daher kontinuierlich an der Optimierung der eigenen Inhalte arbeiten und regelmäßig prüfen, ob alle Anforderungen an E-E-A-T erfüllt sind.
Auch die Einbindung von Expertenmeinungen, die Offenlegung von Qualifikationen und die transparente Darstellung von Quellen tragen dazu bei, das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und langfristig zu halten. Darüber hinaus ist es hilfreich, Feedback von Nutzern ernst zu nehmen und Inhalte entsprechend anzupassen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und die Erwartungen der Zielgruppe zu erfüllen.
Achtung: YMYL-Themen erfordern höchste Sorgfalt
Gerade bei sensiblen Themen wie Gesundheit oder Finanzen solltest du besonders sorgfältig auf die Qualität und Transparenz deiner Inhalte achten. Fehlende Nachweise oder unklare Quellen können zu erheblichen Rankingverlusten führen. Es empfiehlt sich, regelmäßig Experten einzubeziehen und die Inhalte durch unabhängige Dritte überprüfen zu lassen, um Fehler zu vermeiden und das Vertrauen der Nutzer dauerhaft zu sichern.
Die vier E-E-A-T-Faktoren: So bewertet Google Qualität
Google bewertet die Qualität einer Website anhand der vier E-E-A-T-Faktoren – Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit –, wobei Trust als zentrales Element gilt und ohne ausreichendes Vertrauen auch Expertise und Erfahrung wenig zählen. Besonders im Content Marketing und Corporate Publishing ist es essenziell, diese Qualitätsmerkmale sichtbar zu machen. Die einzelnen Faktoren greifen oft ineinander und verstärken sich gegenseitig: So kann eine hohe Autorität einer Website dazu führen, dass auch neue Inhalte schneller als vertrauenswürdig eingestuft werden.
Gleichzeitig sorgt eine konsequente Darstellung von Erfahrung und Fachwissen dafür, dass Nutzer und Suchmaschinen die Inhalte als besonders relevant wahrnehmen.
Vertrauenssignale sind Hinweise auf einer Website, die Nutzern und Suchmaschinen zeigen, dass die Inhalte glaubwürdig und sicher sind. Doch wie erkennt Google diese Faktoren konkret? Neben klassischen Vertrauenssignalen wie Impressum, Datenschutz oder SSL-Zertifikaten spielen auch Nutzerbewertungen, Erwähnungen in Fachmedien und die Qualität der Backlinks eine wichtige Rolle.
Je mehr positive Signale eine Website sendet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Google sie als vertrauenswürdig einstuft. Auch die Konsistenz der Informationen und die Einhaltung von Qualitätsstandards sind entscheidend für eine positive Bewertung.
Erfahrung und Fachwissen
Eigene Erfahrungen werden durch authentische Berichte, Tutorials oder Fallstudien sichtbar. Fachwissen zeigt sich in fundierten, gut recherchierten Inhalten, die von Experten verfasst wurden. Wer gezielt auf B2B-Inbound-Marketing setzt, sollte darauf achten, dass die Expertise der Autoren klar erkennbar ist.
In der Praxis empfiehlt es sich, Autorenprofile mit Qualifikationen und Referenzen zu ergänzen und bei sensiblen Themen auf die Zusammenarbeit mit Fachexperten zu setzen. Auch die Angabe von Veröffentlichungsdaten und regelmäßige Aktualisierungen der Inhalte können die Wahrnehmung von Fachwissen stärken. Zudem ist es hilfreich, komplexe Sachverhalte verständlich und nachvollziehbar zu erklären, damit Nutzer den Mehrwert der Inhalte erkennen und sich besser orientieren können.
Wer eigene Erfahrungen teilt, sollte diese immer klar von allgemeinen Informationen abgrenzen, um Transparenz zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden.
Autorität und Vertrauen
Autorität entsteht durch Erwähnungen in Fachmedien, hochwertige Backlinks oder Auszeichnungen. Vertrauen wird durch Impressum, Datenschutz, SSL-Zertifikate und transparente Autorenangaben gestärkt. Zusätzlich können auch Gütesiegel, Mitgliedschaften in Branchenverbänden oder Empfehlungen von unabhängigen Stellen das Vertrauen in eine Website erhöhen.
Wer gezielt an seiner Autorität arbeiten möchte, sollte den Aufbau eines Expertennetzwerks und die Zusammenarbeit mit anderen anerkannten Quellen in Betracht ziehen. In der Praxis hat sich bewährt, relevante Auszeichnungen und positive Presseberichte sichtbar auf der Website zu platzieren. Auch die Möglichkeit, Nutzerbewertungen und Erfahrungsberichte einzubinden, trägt dazu bei, das Vertrauen von Besuchern zu stärken.
Je transparenter und nachvollziehbarer die Informationen präsentiert werden, desto eher werden sie von Google und den Nutzern als glaubwürdig eingestuft.
Positiv wirken sich beispielsweise aktuelle Quellen, echte Nutzerbewertungen und ein vollständiges Impressum aus. Negative Signale sind fehlende Transparenz, veraltete Inhalte oder unklare Urheberschaft. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, sollte daher nicht nur auf die Qualität der Inhalte achten, sondern auch auf eine klare und nachvollziehbare Präsentation.
In der Praxis bedeutet das, dass alle relevanten Informationen leicht auffindbar und verständlich dargestellt werden sollten. Auch die regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung der Inhalte ist wichtig, um das Vertrauen der Nutzer zu erhalten und den Qualitätsanforderungen von Google gerecht zu werden. Es empfiehlt sich, immer wieder Feedback einzuholen und die Website kontinuierlich zu optimieren, um auf Veränderungen im Suchalgorithmus und bei den Nutzererwartungen flexibel reagieren zu können.
Tipp: Vertrauenssignale gezielt stärken
Stärke die Vertrauenssignale auf deiner Website, indem du Nutzerfeedback und unabhängige Bewertungen einbindest. Auch transparente Autorenprofile und regelmäßige Aktualisierungen tragen dazu bei, das Vertrauen von Google und Nutzern zu gewinnen. In der Praxis kann es hilfreich sein, gezielt nach unabhängigen Meinungen zu fragen und diese sichtbar einzubinden.
Wer auf konstruktives Feedback eingeht und die Website stetig weiterentwickelt, zeigt nicht nur Google, sondern auch den Nutzern, dass Qualität und Transparenz im Mittelpunkt stehen.
Wie kannst du E-E-A-T auf deiner Website gezielt verbessern?
Um E-E-A-T auf deiner Website zu verbessern, solltest du gezielt Erfahrung und Fachwissen sichtbar machen, Autorität durch seriöse Quellen und Erwähnungen stärken sowie Vertrauen durch transparente Informationen und echte Nutzerbewertungen aufbauen. Wer sich fragt, wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit lokal stärken können, findet im Beitrag Google Maps für Unternehmen praktische Tipps zur Vertrauensbildung. Die gezielte Verbesserung von E-E-A-T ist ein fortlaufender Prozess, der sowohl strategische Planung als auch kontinuierliche Umsetzung erfordert.
Es reicht nicht aus, einmalig Maßnahmen zu ergreifen – vielmehr solltest du regelmäßig überprüfen, ob die Qualitätsfaktoren auf deiner Website ausreichend abgedeckt sind und gegebenenfalls nachjustieren.
- Autorenprofile mit Qualifikationen und Referenzen einbinden
- Transparente Quellenangaben und regelmäßige Aktualisierungen
- Impressum, Datenschutz und Zertifikate sichtbar platzieren
- Kundenbewertungen und externe Auszeichnungen präsentieren
- Branchenspezifische Nachweise (z. B. medizinische Zertifikate bei Gesundheitsthemen)
- Zeige Erfahrung und Fachwissen mit Autorenprofilen und Referenzen.
- Stärke Autorität durch Erwähnungen, Auszeichnungen und hochwertige Backlinks.
- Baue Vertrauen mit Impressum, Datenschutz, Zertifikaten und echten Bewertungen auf.
- Nutze transparente Quellenangaben und Aktualisierungen.
- Passe Maßnahmen branchenspezifisch an (z. B. medizinische Zertifikate bei Gesundheitsthemen).
In der Praxis empfiehlt es sich, die wichtigsten E-E-A-T-Maßnahmen in den Redaktionsprozess zu integrieren. Das bedeutet, dass du bereits bei der Themenauswahl und der Erstellung von Inhalten darauf achtest, welche Aspekte für deine Zielgruppe besonders relevant sind. Überlege, welche Fragen und Unsicherheiten Nutzer zu deinem Thema haben könnten, und beantworte diese möglichst umfassend und nachvollziehbar.
Auch die Zusammenarbeit mit Fachexperten oder das Einholen von externen Gutachten kann helfen, die Qualität deiner Inhalte weiter zu steigern. Darüber hinaus solltest du regelmäßig prüfen, ob alle Angaben auf deiner Website noch aktuell sind und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Besonders bei schnelllebigen Themen oder gesetzlichen Änderungen ist es wichtig, die Informationen auf dem neuesten Stand zu halten.
Wer diese Schritte konsequent umsetzt, erhöht die Chance auf eine bessere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen und gewinnt das Vertrauen der Nutzer langfristig.
Gut zu wissen: E-E-A-T ist Teil einer ganzheitlichen SEO-Strategie
Auch andere Google-Rankingfaktoren wie Ladezeit, Mobile-Optimierung und Nutzererfahrung bleiben wichtig – E-E-A-T ergänzt diese um qualitative Aspekte. Vernachlässige daher nicht die technischen Grundlagen deiner Website. In der Praxis zeigt sich, dass eine ganzheitliche Herangehensweise an SEO den größten Erfolg bringt: Wer sowohl auf technische als auch auf inhaltliche Qualität achtet, kann sich im Wettbewerb besser behaupten und langfristig stabile Rankings erzielen.
E-E-A-T und SEO: Wie beeinflusst das Konzept dein Google-Ranking?
E-E-A-T im SEO ist laut Google kein direkter Rankingfaktor, beeinflusst aber als Bewertungsmaßstab der Quality Rater Guidelines indirekt die SEO-Performance und damit die Sichtbarkeit deiner Website in den Suchergebnissen. Für Unternehmen, die gezielt im B2B-Bereich wachsen möchten, kann eine B2B-Inbound-Marketing-Strategie helfen, Expertise und Vertrauen nachhaltig aufzubauen. Die Bedeutung von E-E-A-T zeigt sich insbesondere bei Suchanfragen, die ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit erfordern.
Hier achtet Google besonders darauf, dass die präsentierten Inhalte den höchsten Qualitätsstandards entsprechen und keine irreführenden Informationen enthalten.
Die Quality Rater Guidelines dienen dazu, die Qualität der Suchergebnisse zu sichern und Manipulationen zu erschweren. Auch wenn das Google E-E-A-T Konzept keinen direkten Einfluss auf das Ranking hat, fließen die Signale in viele andere Faktoren ein – etwa in die Bewertung von Inhalten, Backlinks oder Nutzerfeedback. In der Praxis bedeutet das, dass du mit einer gezielten E-E-A-T-Optimierung nicht nur das Vertrauen von Google, sondern auch das deiner Zielgruppe gewinnst.
Wer kontinuierlich an der Verbesserung der eigenen Inhalte arbeitet und auf Transparenz sowie Nachvollziehbarkeit setzt, kann sich von der Konkurrenz abheben und langfristig erfolgreich sein.
Wer E-E-A-T stärkt, verbessert die Chancen auf Top-Platzierungen bei Google, vor allem bei sensiblen Themen und hoher Konkurrenz. Dabei ist es wichtig, die einzelnen Maßnahmen auf die jeweilige Branche und Zielgruppe abzustimmen. Nicht jede Strategie funktioniert für jedes Themengebiet gleich gut.
Erfahrungsgemäß lohnt es sich, die Entwicklung der Rankings und der Nutzerinteraktionen regelmäßig zu analysieren und die E-E-A-T-Strategie entsprechend anzupassen. Auch der Austausch mit anderen Experten und das Beobachten von Branchentrends können wertvolle Impulse liefern, um die eigene Website kontinuierlich zu verbessern.
Weitere Empfehlungen für deine SEO-Strategie
- Prüfe regelmäßig deine Inhalte auf Aktualität und Relevanz.
- Setze auf hochwertige Backlinks und Erwähnungen in Fachmedien.
- Optimiere technische Aspekte wie Ladezeit und Mobile-Usability.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nutzerzentrierung: Google bewertet zunehmend, wie gut eine Website auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Besucher eingeht. Das bedeutet, dass nicht nur die Qualität der Inhalte, sondern auch die Nutzerführung, die Ladezeiten und die mobile Darstellung eine Rolle spielen. Wer seine Website aus Sicht der Nutzer betrachtet und gezielt auf deren Fragen und Probleme eingeht, kann die eigene Position in den Suchergebnissen nachhaltig stärken.
Es empfiehlt sich, regelmäßig Nutzerfeedback einzuholen und die Website entsprechend zu optimieren. Auch die Integration von interaktiven Elementen wie FAQs, Videos oder Infografiken kann dazu beitragen, die Nutzererfahrung zu verbessern und die Verweildauer auf der Seite zu erhöhen. Je mehr Mehrwert du bietest, desto besser sind die Chancen auf ein gutes Ranking.
Tipp: SEO ist ein kontinuierlicher Prozess
Bleibe am Ball und überprüfe regelmäßig die Vertrauenssignale sowie die Qualität deiner Inhalte. Nur so kannst du langfristig von den Vorteilen einer starken E-E-A-T-Strategie profitieren. Es lohnt sich, feste Routinen für die Überprüfung und Aktualisierung der Inhalte zu etablieren, um auf Veränderungen im Suchalgorithmus oder bei den Nutzererwartungen schnell reagieren zu können.
Wer SEO als fortlaufenden Prozess versteht und konsequent umsetzt, wird mit besseren Rankings und mehr Vertrauen bei Google und den Nutzern belohnt.
Kurz zusammengefasst: So stärkst du E-E-A-T und gewinnst Vertrauen bei Google
Mit der schrittweisen Umsetzung der vorgestellten Maßnahmen kannst du E-E-A-T gezielt stärken, die Vertrauenssignale auf deiner Website regelmäßig überprüfen und branchenspezifisch anpassen, um sowohl dein Google-Ranking als auch das Vertrauen deiner Nutzer nachhaltig zu verbessern.
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen oder eine individuelle Beratung zur SEO-Optimierung wünschst, nutze weiterführende Ressourcen oder kontaktiere einen Experten für Suchmaschinenoptimierung.
Achtung: Kontinuität zahlt sich aus
Die kontinuierliche Pflege deiner Inhalte und Vertrauenssignale ist entscheidend, um dauerhaft von Google als vertrauenswürdig eingestuft zu werden. Vernachlässige diese Aspekte nicht, um langfristig erfolgreich zu bleiben.
Häufige Fragen zu E-E-A-T im SEO
Was ist E-E-A-T im SEO und warum ist es wichtig?
E-E-A-T im SEO steht für Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit und ist ein zentrales Qualitätskriterium für Google, um die Glaubwürdigkeit und Relevanz von Webseiten zu beurteilen. Es hilft, das Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern, besonders bei sensiblen Themen. Wer wissen möchte, für wen sich professionelle Netzwerke besonders lohnen, findet im Artikel Für wen ist LinkedIn? weitere Informationen.
Wie kannst du E-E-A-T auf deiner Website verbessern?
Du kannst E-E-A-T auf deiner Website verbessern, indem du Autorenprofile, transparente Quellen, Zertifikate, ein vollständiges Impressum und echte Nutzerbewertungen einbindest. Zudem helfen hochwertige Inhalte und regelmäßige Aktualisierungen. Auch Content Marketing und Corporate Publishing unterstützen dabei, Expertise und Vertrauen aufzubauen.
Welche Rolle spielt E-E-A-T bei YMYL-Themen?
Bei YMYL-Themen wie Gesundheit, Finanzen oder Recht ist E-E-A-T besonders wichtig, da Google hier höchste Vertrauensstandards anlegt, um Nutzer vor Schaden zu schützen. Fehlende Vertrauenssignale können das Ranking stark beeinträchtigen.
Ist E-E-A-T ein direkter Rankingfaktor bei Google?
E-E-A-T ist kein direkter Rankingfaktor, beeinflusst aber indirekt das Ranking, da es als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Webseiten dient. Google nutzt E-E-A-T in den Quality Rater Guidelines.
Welche Maßnahmen stärken die Vertrauenswürdigkeit einer Website?
Maßnahmen wie ein vollständiges Impressum, Datenschutzinformationen, SSL-Zertifikate, transparente Autorenangaben und echte Nutzerbewertungen stärken die Vertrauenswürdigkeit deiner Website. Auch externe Auszeichnungen helfen.
Wie erkennt Google Erfahrung und Fachwissen auf einer Website?
Google erkennt Erfahrung und Fachwissen anhand von Autorenprofilen, Referenzen, Zitaten, Fachartikeln und der Erwähnung in seriösen Quellen. Auch Nutzerfeedback und Aktualität spielen eine Rolle.
Was passiert, wenn eine Website bei E-E-A-T schlecht abschneidet?
Websites mit schwachen E-E-A-T-Signalen verlieren an Sichtbarkeit, besonders bei sensiblen Themen. Das kann zu Rankingverlusten und weniger Vertrauen bei Nutzern führen.
Welche Branchen profitieren besonders von starken E-E-A-T-Signalen?
Vor allem Branchen mit YMYL-Inhalten wie Medizin, Finanzen, Recht und Versicherungen profitieren von starken E-E-A-T-Signalen. Aber auch Onlineshops und Ratgeberseiten sollten darauf achten. Wer gezielt im B2B-Bereich agiert, kann mit einer B2B-Inbound-Marketing-Agentur die eigene Autorität stärken.
Quellenverzeichnis









